L’Aupaire

Man denkt unwillkürlich an den jungen Bob Dylan, wenn man die Stimme von Robert Laupert von L’aupaire zum ersten Mal hört. Der Singer und Songwriter aus Gießen hat sein Gesangstalent wie er sagt eher beiläufig entdeckt, auch das Gitarrespielen hat er sich selbst beigebracht, weitere Instrumente folgten. Inzwischen mag er das Pedal-Steel (elektrisches Zupfinstrument aus dem amerikanischen Country Genre) am liebsten, weil es diese spezielle Klangfarbe erzeugt. Anfang 2013 erfolgt ein radikaler und konsequenter Schritt: der inzwischen zum Multiinstrumentalisten gewordene Robert Laupert packt seine Sachen in einen Transporter und fährt nach Budapest. In der fremden Stadt lässt er in der Einsamkeit einer kleinen Wohnung seine ganz eigene Musik entstehen, spielt alle Instrumente selbst ein. Mit Trommeln, Gitarren, Pedal-Steel, Klavier und Bläsern webt er so einen geheimnisvollen Klangteppich, seine außergewöhnliche Stimme gibt dem Ganzen die Emotionalität, die den Hörer unwillkürlich in den Bann zieht.

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