Kafka Tamura

Kafka Tamura, ein klangvoller Name voll abgründiger Rätselhaftigkeit und Mystik, wie entlehnt aus einer anderen Welt. Die Band, die sich in diesen Namen hüllt, zeigte sich inspiriert vom japanischen Erfolgsautoren Haruki Murakami und dessen Buch »Kafka am Strand«. Die Inspiration kommt nicht von ungefähr, sind die Parallelen zwischen Kafka Tamura – dem Titelhelden des Romans – und dem gleichnamigen musikalischen Dreigestirn, bestehend aus Emma, Patrick und Gabriel, doch offensichtlich.

Auf ihrem Debütalbum „Nothing To Everyone“ trifft Westliches auf Fernöstliches, Tradition auf Moderne, Emmas bildgewaltigen Texte auf die flächigen Sounds der beiden Jungs. Alles verschmilzt miteinander und lässt etwas Neues, Eigenständiges, Vollkommenes entstehen. Und wer einmal dem sanften Zauber der Band verfallen ist, wer sich unheillos verfangen hat in ihren Melodiebögen und zwischenweltlichen Alltagsgeschichten, um den ist es für immer geschehen. Und das ist gut so. Denn die neue Welt, die Emma, Patrick und Gabriel von Kafka Tamura für uns erschlossen haben, ist ein bisher unentdecktes Paradies: Verführerisch und aufregend, surreal und mystisch, fremd und vertraut.

 

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