Hein Cooper

Hein Cooper hat ein absolut turbulentes Jahr hinter sich. In seiner Heimat Australien hat der Songwriter in den letzten 12 Monaten seine Debüt-EP veröffentlicht und es damit schnurstracks in die Playlist der renommierten Radiosenders geschafft. Er ist durch Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Australien, Kanada, Amerika, Tschechien, Österreich und die Schweiz getourt – unter anderem als Support von Sunset Sons – und hat kurz vorm Jahreswechsel beim Falls Festival in Australien auch noch seine erste Show mit voller Band absolviert. Ganz schön beeindruckend für jemanden, der noch nicht mal ein Debütalbum hat. Das veröffentlichte der 24-Jährige erst im März dieses Jahres: „The Art Of Escape“ heisst es.

 

Sein Debütalbum ist beeinflusst von Künstlern wie Angus & Julia Stone, Radiohead, Ben Howard und Bon Iver. Heins Songs bewegen sich zwischen Indie und Pop, stets aber beeindruckend abwechslungsreich. Reduzierte Akustikballaden wie der Titelsong des Albums stehen in Kontrast zu gutgelaunten Upbeat-Nummern wie „Rusty“ oder „Overflow“, das mit einem tanzbarem Beat, glasklarem Falsett-Gesang und allerhand verspielten Sounds überrascht.

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