Hecht

Hecht ist zurück. Mit dem Album «Adam+ Eva» zeigen die Jugendfreunde, was sie am besten können: erfrischende Mundart-Songs schreiben.

Ob auf dem Foto, im Videoclip oder auf der Bühne – der Basilikum ist bei Hecht immer dabei. Hübsch drapiert auf dem mächtigen Gitarrenverstärker oder verletzlich am Bartresen – die Band trägt Sorge zu ihrem zarten Pflänzchen. Und schon ist man mittendrin im kreativen Album der fünf Wahlzürcher: «Adam und Eva hend vo Afang a Chritz gha. So ne Basilikum-Balkon esch halt glich käis Paradies», singt Stefan Buck im Titeltrack mit feiner Ironie. Die Pflanze als Sinnbild einer fragilen Liebesbeziehung, die tagtäglich gehegt und gepflegt werden muss.

Buck leuchtet auf «Adam + Eva» auf lustige Art und Weise sämtliche Facetten der zwischenmenschlichen Beziehung aus. Er entführt uns mit viel Charme und Sprachwitz in seine Alltagswelt:
«Zwösche oh yeah ond oh je – jo das send mer zweh» singt der Luzerner Geschichtenerzähler in «Brissago». Oder: «Irgendwie esch guet wenn du ned do besch, es esch no besser wenn weder chonsch» in «De letschti Zug». Buck textet stets mit einem Augenzwinkern, mit Chuzpe und mitunter auch dem entwaffnenden «Je ne sais quoi», das einen guten Pop-Song letztlich zum Hit macht. Das Album «Adam + Eva» besticht durch eine musikalische Frische und Unbeschwertheit, die der Band wohl in die DNA eingepflanzt worden ist. Mitsing-Hymnen wie «Adam und Eva» oder «Zebra» zielen direkt in die Herzen der treuen Hecht-Fangemeinde. Schmissige Songs wie «Gymnastique», «Charlotta» oder «Fiji» lassen das Tanzbein schwingen. Und Nummern wie «Wenn d‘Sonne chond» oder «Huus uf Sand» halten romantische Momente bereit. Die Songs sind eingängig im besten Sinne. Hecht versprüht dabei stets grosse Spielfreude und gute Laune. Kurzum: Hecht macht glücklich.

National bekannt geworden ist die Band durch den Gewinn des Swiss Music Awards 2013. Für Furore sorgen auch die vielen kreativen Videoclips von Hecht. Im Clip zum Song «Gymnastique» legt die Band auf Zürichs Strassen eine coole Tanzschritteinlage hin. Und im Song «Adam und Eva» wird mitten in der Nacht im Garten gerockt, bis die Polizei kommt. Hecht ist «selfmade»: Vom Videoclip, über Albumcover bis Bühnenshow – alles wird in aufwendiger Arbeit selber geplant und umgesetzt. ALBUM VÖ: 28.08.2015 Stefan Buck (Gesang), Christoph Schröter (Gitarre), Rolf Furrer (Schlagzeug), Philipp Morscher (Bass) und Daniel Gisler (Tasten) lösen mit dem vorliegenden Album «Adam + Eva» sämtliche Versprechen der Rockmusik ein. Eines ist klar: Die Geschichte von Adam und Eva, dem ersten Liebespaar der Welt, muss neu geschrieben werden.

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ADAM + EVA28.08.2015

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