Anna Känzig

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Die Melodie fliesst, die Stimme schwebt. “Dream Alone” – die neue Single von Anna Känzig – betört alle traumwandlerischen Sinne. Der erste Vorbote des lange erwarteten, nächsten Albums der jungen Singer-Songwriterin schleicht sich – Nomen est omen – wie ein Traum ins Unterbewusstsein seiner Hörerinnen und Hörer.

Ist es Dream Pop? Ist es Chamber Pop? Wenn Anna singt: “I wake up and you were gone / Feel the cold inside / Like a rider in the storm / Fading in the night / We dream alone / Oh we dream alone”, dann bringt sie intim wie noch nie ihre persönlichsten Gefühle zum stimmlichen Ausdruck; unterstützt und getragen von einer starken Melodie, die sich sofort einprägt.
“Dream Alone” ist ein Ohrwurm, wie ihn etwa internationale Acts wie Florence & The Machine oder Lana del Rey kaum schöner intonieren könnten. Traumhaft eben. Geschrieben von Anna und ihrem Drummer Django Hodosy und aufgenommen von London Grammar Producer Roy Kerr in den legendären Londoner RAK Studios, in dem schon Stars wie Paul McCartney, Bryan Ferry oder Liam Gallagher ihre Alben aufnahmen.

“Dream Alone” ist sweet & sour zugleich und Anna Känzigs in sich geschlossenstes und gleichzeitig offenstes Werk bislang. Oder schlichtweg ein Traum von einem Popsong.

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